Hej! Schön, dass Du hier bist, zum gemeinsamen Fermentieren.

Fermentation ist keine Raketenwissenschaft, aber ein paar Grundlagen musst Du begreifen, damit Du für den Verzehr und nicht für die Biotonne produzierst.

Grundsatz #1 der Fermentation: Mach Deine Hausaufgaben. Is‘ so.

Das bisschen biochemisches Verständnis durch das Lesen der Artikel hilft Dir auch gegen die Angst vor Bakterien und essbaren Schimmelarten, die es auf einmal nicht mehr zu vermeiden gilt, sondern die sogar Deine Freunde werden sollen!

Warum fermentation.love?

Ich komme aus einer Kultur, in der das gemeinsame Zubereiten von Speisen und zusammen zu Essen einen hohen Stellenwert hat. Ausserdem war meine Mutter eine begnadete Köchin. Das hat abgefärbt, und Essen und Trinken sind absolute Wohlfühlfaktoren in meiner Familie.

fermentation.love transportiert diese Liebe weiter. Ich liebe meine Fermente, und am liebsten fermentiere und esse ich mit meiner Familie oder meinen Freunden. Meinen Kolleg:innen gebe ich auch immer gerne etwas Fermentiertes ab, und hier und da schreibe ich Rezepte auf oder drehe kleine How-To Videos. Damit das alles mal an einem Platz gesammelt wird und sich das Wissen noch weiter verbreiten kann, gibt es diese Seiten.

Komm, fermentier‘ mit mir uns!

Im Juni 2021 haben sich ein paar fabelhafte Fermentistas und ich auf facebook zu einer Community zusammengetan. Auch Du bist herzlich zur offiziellen fermentation.love Gruppe eingeladen, wenn Du in einer Athmosphäre der Hilfsbereitschaft, des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung mit uns fermentieren lernen möchtest.

Für Deine tägliche Dosis bunte und wilde Fermente-Bilder folge fermentation.love einfach auf Instagram. Manchmal gibt’s da auch Shenanigans mit Fitnessmotivation und ohne Bakterien – aber immer mit Liebe!

Die Rezepte auf diesen Seiten sind mehrfach kategorisiert, um Dir das Finden und Einordnen einfacher zu machen. Ich habe ausserdem jede Anleitung als Anfänger- oder Fortgeschrittenenferment markiert. Dann kannst Du anhand Deines Erfahrungslevels loslegen und Frust hat keine Chance!

Mein Sohn hat mir ausserdem geholfen, Kinderfermente zu benennen. Damit er er im Alter von 2 Jahren begonnen, seine Empfehlungen sind also wirklich für fast alle Altersstufen anwendbar. Er isst allerdings gerne scharf – wenn das bei Deinem Kind anders ist, nimm‘ einfach weniger Chili, als im Rezept angegeben.

Du kannst Dich auch supergerne saisonal inspirieren lassen und in den Jahreszeiten stöbern, die ich verlinkt habe. Oder Du findest Ideen in meiner kleinen Aromatik-Wolke.

Ich wünsche Dir viel Spass mit meinen wilden, lebendigen Kreat… äh, Kulturen 😆

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