Warum Fermentation.Love?

Weil alles besser schmeckt, wenn es mit Liebe zubereitet wird. Und weil es wundervoll und entspannend ist, gemeinsam Speisen zuzubereiten und sie zusammen zu geniessen.

Diese Website ist aus meinem Fermentagebuch entstanden. Dort schreibe ich, in einem kleinen schwarzen, linierten Büchlein, meine Fermente auf. Und weil ich so häufig ähnliche Fragen von Freund*innen, Bekannten und Kolleg*innen kamen, und weil Fermentistas ihr Wissen (und auch ihre Kulturen) mit grosser Freude untereinander austauschen, gibt es das alles jetzt gesammelt auf dieser Seite. Zum Beispiel das Rezept für

Los geht’s.

Die Methoden und Prinzipien der Fermentation habe ich in übersichtlichen Kurzessays für euch aufgeschrieben. Fermentieren ist keine Raketenwissenschaft, aber ein paar Grundlagen muss man begreifen, damit man für den Verzehr und nicht für die Biotonne produziert. Ausserdem gebe ich Tips zur Ausstattung für die Fermentation zuhause. Und ich teile meine Fehler mit euch. Warum ist ein Ferment misslungen? Was habe ich falsch gemacht? Wie erkenne ich Fehler – und wie lerne aus ihnen?

Grundsatz #1 der Fermentation: Mach Deine Hausaufgaben. Is‘ so.

Das Basiswissen zu wilder Fermentation von Obst und Gemüse, ein paar Worte über Milchprodukte, Sauerteig und fermentierte Getränke findet ihr bei den Rezepten.

Ich habe sie in Anfänger- und Fortgeschrittenenfermente aufgeteilt. Dann könnt ihr je nach Erfahrungslevel loslegen. Mein Sohn hat mir ausserdem geholfen, Kinderfermente zu benennen. Ihr könnt euch auch supergerne saisonal inspirieren lassen und in den Jahreszeiten stöbern, oder ihr findet Ideen in meiner kleinen Aromatik-Wolke.

Wer gerne täglich bunte Bilder kuckt, kann meinen Shenanigans auf Instagram folgen. Manchmal auch ohne Bakterien. Aber immer mit Liebe!


Und wenn ihr euch lieber bei facebook rumtreibt, könnt ihr euch selbstverständlich auch da meine aktuellen Fermente ankucken. Und auch bei twitter zwitschern meine Fermente.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spass mit meinen wilden, lebendigen Kreat… äh, Kulturen 😆

viele Fermente in einem Kühlschrank

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